Maike Grunwald

Für die Geschichten in dir

Karten ohne Worte

Wenn´s im Kopf nicht weitergeht.

Es beginnt im Herzen

Freundschaftsgrüße für deine Freundin.

Träume leben

Impulse für deinen Alltag.

Schritte ins Herz

Ein Buch zum Innehalten.

Ich bin Maike Grunwald. Mit meinen (Herzens-)Bildern begleite ich dich in Wachstums- und Umbruchsphasen und gebe dir damit Halt und Hoffnung. Viele Motive lassen sich auch zur Selbstreflexion nutzen und können von Coaches in der Praxis eingesetzt werden.

Süß. Magisch. Zauberhaft

Lotte. Sie zaubert Lächeln in Gesichter,
macht kalte Herzen wärmer
und lässt uns die Welt mit neuen Augen sehen.

Dürfen wir ein Teil Deiner Welt werden?
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Neuigkeiten und Inspirationen

Kreativität braucht Spiel

Kreativität wächst nicht in der Enge und in Vorurteilen. Kreativität braucht uns, das große Ja zu uns selbst. So wie wir sind.

In dem Mut zum Scheitern, zur „Hässlichkeit“ packt sie ihre tiefen Schätze aus.

Und sie braucht Spiel. Die rot glühenden Wangen beim Mensch-Ärgere-Dich-Nicht spielen, als du mit deiner letzte Figur vor der Tür stehst und betest, dass du nicht rausgeschmissen wirst. So ungefähr. 🙂

Dein Seelenbild

Dein Seelenbild

Auf einer unsichtbaren Ebene sind wir alle miteinander verbunden. Du kennst dieses Gefühl vielleicht auch. Ohne Worte nimmst Du wahr, wie es Deinem Mann, Deiner Frau, Deinen Eltern, Deinen Kindern und Deinen Freunden geht. Es zeigt sich als Gespür, als Ahnung (nicht in Vorurteilen oder ähnlichem). Intuitiv weißt Du, dass es in dem Moment gut ist, etwas nicht zu sagen oder erst Recht zu sagen, etwas zu tun oder nicht zu tun. Vielleicht legst Du unbeabsichtigt Deine Hand genau auf eine schmerzende Stelle Deines Partners, kochst „zufällig“ genau das, worauf Deine Familie Appetit hat. mehr lesen…

Meine künstlerische Reise

Zwischen Sehnsucht und Sicherheit

Zerissen zwischen meiner Sehnsucht als Künstlerin zu leben und dem Wunsch nach Sicherheit, beendete ich 2004 mein Studium auf Lehramt mit den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Kunst.

Für mein 1. Staatsexamen entdeckte ich eine wenig bekannte Nische: Statt einer schriftlichen Examensarbeit war es für Kunststudierende möglich, eine künstlerische Arbeit abzugeben und diese schriftlich zu reflektieren.

Meine erste Installation

In dieser Zeit entstand „Puzzle“. Eine Arbeit, die aus drei medialen Umsetzungen bestand (Papierwürfel, Malerei und eine digitale interaktive Präsentation). Inspiriert dazu hatte mich unter anderem der Künstler F.E.Walther, der Objekte schuf, die die Betrachter benutzen sollten. Ich liebe Installationen. Sie sind allerdings so herrlich „unpraktisch“, so dass ich viel zu lange keine mehr gemacht habe… (–> „Elementar“, „Was wird aus 1989?“)

Welche Fragen mich bewegen

Bis heute faszinieren mich die Fragen: Wie kann Kunst für uns alle lebendig werden? Was mehr ist möglich für Besucher? Wie können sie einbezogen werden? Wie finden sie ihr Eigenes in der Arbeit der Künstler? Wie kann die Grenze verschwimmen zwischen dem Exponat in der Ausstellung und dem Besucher? Wie werden sie Teil des Werks?

Magie im Alltag

In Filmen gibt es sprechende Tassen, Tiere, Kobolde. Wie kann Kunst unserem Alltag Magie einhauchen und unsere Phantasie beflügeln? Wie lässt sich diese Dimension öffnen im Hier und Jetzt?

Im Sommer 2017 entstand „Lotte“. Neben meiner Tätigkeit als Lehrerin begann ich zu zeichnen. Was ich zunächst als „Figur-01.jpg“ bezeichnete, entwickelte sich auf einmal zu einer Art lebendigem Wesen: Lotte. Ich sah sie beim Kaffee trinken und beim Telefon. Über Social Media teilte ich die ersten Bilder. Nach und nach entwickelte sich eine kleine Fan-Gemeinschaft, die „Lotte“ in ihr Herz schlossen und anfingen, mit ihr zu kommunizieren. Lotte zauberte Lächeln in Gesichter, weckte das innere Kind, ermutigte, anders zu denken.

Kunst, die nach Hause kommt

In 2019 bot ich ein Lotte-Jahres-Abonnement an und fing an, einmal monatlich Post mit Lotte zu verschicken. Nachdem ich mich in Produktideen und Marketing verirrte, wurde mir erst vor kurzem bewusst, wie viel Lotte mit meinen alten Fragen zu tun hatte. Für mich ist es Kunst, die nach Hause kommt, für andere vielleicht „nur“ eine Postkarte. Für Lotte ist es ihr Transportmittel, um andere Menschen zu erreichen. 😉

Doch in welchen Definitionen (Anmerkung: Kennst Du das Buch „1460 Antworten auf die Frage: Was ist Kunst?“)  ich jetzt auch immer denken mag: Ich möchte lebendige Kunst machen, Dich einbeziehen in unsere Geschichte. Dir ermöglichen, Teil unserer Geschichte zu werden, Teil des Werks.

Lotte im Museum

Anlässlich meiner Bewerbung für den Luxembourg Art Prize dachte ich das erste Mal über ein Ausstellungskonzept für ein Museum nach. Inzwischen gibt es über 200 Motive mit Lotte. Bilder, die unsere Geschichte erzählen. Bilder, die damals in einem bestimmten Kontext gestanden haben, der sich aber auch immer wieder neu (er)finden lässt.

Zeichnen digital – wo ist denn da das Original?

Ich habe mich lange gefragt, wo denn eigentlich das Original ist, wie viele Kopien es geben soll, bis ich gemerkt habe, dass die Arbeiten nicht in dieses Konzept passen. Das „Original“ entsteht durch den Moment. Auch wenn es ein Motiv vielleicht bereits gibt, so ist doch der Kontext des Drucks immer wieder neu, ebenso wie meine Signatur auf der Rückseite. 

Als ich mit 18 auf meine erste (und einzige) InterRail Tour aufgebrochen bin, hatte ich einen Jugendherbergspass dabei. Überall, wo ich übernachtete, holte ich mir einen Stempel. So wurde dieses einfache Heft mein nicht ersetzbares persönliches Stück. So handhabe ich es auch mit den Bildern, die ausgestellt werden: Sie werden auf der Rückseite abgestempelt. Die Auswahl erfolgt anhand der Begebenheiten vor Ort. Inzwischen bekommen auch die Bilder, die ich über Social Media teile eine Art Datumsstempel.

Und was sagt Lotte dazu?

Während ich versuche, meine Gedanken für Dich aufzuschreiben, Dich teilhaben zu lassen an einem Stück meiner künstlerischen Reise, frage ich mich, was Lotte dazu sagen würde. Was, wenn es um etwas ganz Anderes geht?

Im Gegensatz zu mir sieht Lotte die Dinge ganz einfach. Wenn Du uns schon eine Weile verfolgst, dann weißt Du das. Sie interessiert sich nicht die Bohne für Konzepte und Schubladen, sie möchte die Welt entdecken, Dich kennenlernen, bei Dir sein, Dein Schutzengel und Deine Mutmacherin sein. Wenn Du jemanden zum Daumen drücken brauchst: Lotte macht das ganz wunderbar.

Lote drückt Dir die Daumen. Becher. Zu bestellen bis zum 30.06.2019

>> klicken und bestellen (nur noch bis zum 30. Juni 2019)

In diesem Spannungsfeld bewegen wir uns. Mein künstlerisches Gehirn sowie die Sehnsucht nach einer Welt ohne Schubladen befinden sich auf dieser Erde – ein Ort, in dem es an vielen Punkten bestimmte Schubladen braucht. Wo auch immer unser Ort ist, an dem Lotte und ich uns niederlassen dürfen. Luxemburg ist es in diesem Jahr schon mal nicht.